Memento…Boltanski!

Memento… Boltanski! “ veranschaulicht auf ästhetisierende Weise die Sinnlosigkeit des Lebens.

Eine künstliche Choreografie wird durch Aneinanderreihung und Wiederholung von 25 Standbildern generiert. Ein Rhythmus wird durch Module natürlicher und künstlicher Geräusche gebildet (Wassertropfen und das Klappern einer Maschine). Eine flüsternde Stimme rezitiert „Das Begräbnis der Toten“ aus dem Gedicht „The Waste Land“ von T.S. Eliot

Im linken Teil des Bildschirms befindet sich ein statisches Bild, das auf den ersten Blick an ein sakrales Motiv erinnert, vielleicht an eine Art Altar. Tatsächlich ist es ein Tisch mit einem Vogelnest, in dem kleine Vogel-Skelette liegen, der von einem Neonlicht beleuchtet wird.

Tänzer: Dominik Feistmantl


„Memento…Boltanski!“ deals in an aestheticising manner with futility of life.

An artificial choreography is generated by variation of order and repetition of 25 stills of a dancing Person. In the same way a rhythm is formed by moduls of natural and artificial sounds (water drops and a machinery’s chattering). A whispering voice recites “The Burial of the Dead“ out of the poem “The Waste Land“ by T.S. Eliot.

In the left part of the screen there is a static picture, which at first sight reminds of a sacral motive, maybe a kind of altar. In fact it is a table with a bird’s nest and small skeletons on the surface, which is lighted by a neon light.

Dancer: Dominik Feistmantl